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Meldung

Kundeninformation: Mikroplastik in Gewässern

Als die ersten öffentlichen Meldungen zum Thema Mikroplastik aufkamen, haben auch wir uns mit dem Thema beschäftigt. Nachfolgend fassen wir die aktuellsten Informationen für Sie zusammen:
 
Die Hauptaugenmerk der Suche nach Mikrokunststoffpartikeln liegt auf dem Schmutzwasser. Mikroplastik stammt aus vielen Quellen, beispielsweise aus Peelings, Zahnpasta, usw. und ist derzeit Gegenstand verschiedener Forschungsvorhaben.
Nach wie vor gibt es keine anerkannten Untersuchungsmethoden.
 
Das Gesundheitsamt im Landratsamt Ostallgäu hat nach Rücksprache mit dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit aktuell bestätigt, dass es nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen sehr unwahrscheinlich ist, dass das Trinkwasser mit Mikroplastik belastet ist. Zumal in Bayern das Trinkwasser größtenteils aus Grundwasser und nicht aus Oberflächenwasser gewonnen wird. Es ist gut möglich, dass es in absehbarer Zeit in Bayern ein Sonderprogramm geben wird. Erst dann könnten genauere Aussagen getroffen werden.
 
Unser Kaufbeurer Trinkwasser wird ebenfalls aus Quell- und Grundwasser und nicht aus Oberflächenwasser (wie beispielsweise bei einer Wassergewinnung aus Uferfiltrat oder über Talsperren) gewonnen. D. h. die Bodendeckschichten schützen das Wasser und wirken wie ein Filter.
 
Weitere Informationen zum Thema Mikroplastik stehen auf der Homepage des Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unter https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/chemie/kontaminanten/mikroplastik/ und des Alfred-Wegener-Institut unter https://www.awi.de/im-fokus/muell-im-meer/mikroplastik.html zur Verfügung.

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